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Naturdenkmäler Drucken E-Mail
Großer Wasserstein und Wassersteintor

Zwei sehr große Felsgruppen aus Riffdolomit bilden den Großen Wasserstein mit einer Ausdehnung von 250 Meter Länge und 100 Meter Breite. Hier liegt auch das Wassersteintor, ein 12 Meter tiefes Felstor mit bis zu 7,5 Meter Breite und bis zu 6 Meter Höhe. Im hinteren Bereich der Höhle befindet sich ein Wasserbecken, das auch im Sommer Wasser führt. Diese Meeresstrandhöhle diente in vorgeschichtlicher Zeit als Zufluchtsstätte, was Funde belegen.Das Felsenlabyrinth ist auch der Fundort des kleinsten Europäischen Säugetieres, der Knirpsspitzmaus (sorex minutissimus), die kaum größer als ein Maikäfer wird. Das eigentliche Verbreitungsgebiet dieses Insektenfressers ist Nordeuropa und Skandinavien.
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Hexenboden mit Hexentor


Der Hexenboden, eine bizarre Schwammkalkkulisse mit dem Naturdenkmal Hexentor befindet sich in der Nähe der Ortschaft Kröttenhof und ist von dort aus beschildert. Das Hexentor ist ein mehrere Meter hoher kreisrunder Felsdurchbruch, der als Kraftort gilt.
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Klauskirche


Die Klauskirche ist eine 32 Meter lange, 5 Meter breite und 7 Meter hohe, geräumige Durchgangshöhle mit hydromorphen Formen (Auswaschungen), was auf eine Meereshöhle hindeutet. Ihren Namen verdankt sie vermutlich der domartigen Kuppel. Vor Jahrmillionen nagten die Brandungswellen des Kreidemeeres an den harten Dolomitriffen und gruben Spalten und Öffnungen hinein. So entstand auch diese Meeresstrandhöhle. Die Klauskirche liegt direkt am Aufgang zum Kletterpark am Wanderweg Roter Ring. Gesteinstyp: Frankendolomit (Malm)
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Wasserstein
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Hexentor
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Klauskirche
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 16. April 2010 um 13:08 Uhr