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Qualitäts-Fernwanderwege Drucken E-Mail


Der fränkische Jakobusweg von Hof nach Nürnberg

Der Jakobusweg von Hof nach Nürnberg schafft im Rahmen des europäischen Jakobuswegenetzes den Lückenschluss nach Thüringen und Sachsen. Der Steckenverlauf orientiert sich an der ehemaligen via imperii, der alten Handelsstraße Leipzig – Nürnberg. Er überquert die Fränkische Alb über Bayreuth, Creußen, Pegnitz, Betzenstein und Gräfenberg.

Der Jakobusweg Hof – Nürnberg ist in Tagesetappen eingeteilt. Durch unser Gemeindegebiet führen die Etappen 6 (Pegnitz – Bronn – Betzenstein, 16,5 km) und 7 (Betzenstein – Hiltpoltstein – Gräfenberg, 18 km).

Auf Etappe 6 folgt der Jakobusweg der gelben Raute des Fränkische Schweiz Vereines bis Bronn. Sehenswert ist hier das romanische Zackenportal der Jakobskirche aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Ab Bronn folgt die Muschel dem Main-Donau-Weg.

Auf Etappe 7 folgt die Markierung des Jakobusweges wieder der gelben Raute bis Hiltpoltstein, dann dem Blaustrich nach Gräfenberg.

Die Markierung ist eine strahlenförmige Muschel, wobei der längste Strahl immer in Laufrichtung zeigt.

Link zum Jakobusweg

 

Der Fränkische Gebirgsweg

Der 425 Kilometer lange Fernwanderweg beginnt direkt an der bayerisch-thüringischen Landesgrenze in Untereichenstein, einem Ortsteil von Issigau im Frankenwald. Die Gemeinde Blankenstein auf der gegenüberliegenden Seite des Selbitztals wird landschaftlich noch zum Frankenwald gezählt, wenngleich der Ort schon zu Thüringen gehört.
Der Fränkische Gebirgsweg endet im Tal der Pegnitz bei Hersbruck in der Frankenalb. Der neue Fernwanderweg führt über einige der stattlichsten Gipfel Frankens und vermittelt eindrucksvolle Landschaftsimpressionen sowie vielfältige Naturerlebnisse. Zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten liegen an der Strecke.

GPS-Daten Download
(Streckenabschnitt Betzenstein)
Link zur Seite Fränkischer Gebirgsweg

 

Der Main-Donau-Fernwanderweg von Staffelstein nach Regensburg

Er gehört zu den interessantesten und abwechslungsreichsten Fernwanderwegen Bayerns und führt zwischen Scheßlitz und Betzenstein durch die Fränkische Schweiz.

Im folgendem die Etappe von Pottenstein über das Klumpertal nach Betzenstein (18 km)

Wegmarkierungen:
MD auf weiß-blauem Grund nicht überall vorhanden. Von Pottenstein bis hinter Bronn weiß-gelb-weiß, von dort gelbe Raute auf weißem Grund.

Tourenbeschreibung:
In Pottenstein vom Marktplatz auf der Hauptstraße zur nahen Kirche. Anschließend durch die Pegnitzer und Nürnberger Straße zur Bundesstraße 470, die wir schräg links überschreiten. Farbzeichen: weiß-blau-weiß. Kurz darauf die Straße nach Kirchenbirkig kreuzen und dem Emil - Riedel - Weg folgen. Etwa  30 Minuten sind wir bei einem größeren Rastplatz mit gemauerter Unterstandhütte am Schöngrundsee. Auf der anderen Talseite das alte Felsenbad. Mit einem Geländer rechts am Hang ein Stück hoch, dann wieder ins Tal und entlang des Stausees in guten 10 Minuten zur Teufelshöhle.

In der Folge mit den Markierungen weiß-blau-weiß und weiß-gelb-weiß kurz am Weiherbach entlang, worauf Geländer im Hang ein Stück hochleiten. Auf diese Weise wird ein mächtiger Fels umgangen. Später zwingt uns ein weiterer Felsen auf die Bundesstraße 470, mit der wir wenig später die Häuser von Schüttersmühle erreichen. Gleich nach dem massiven Holzgeländer bzw. dem Bach rechts ab, zwischen Häusern durch und auf breitem Weg (Markierung: weiß - blau - weiß, weiß - gelb - weiß) in das Landschaftsschutzgebiet.

Nun erleben wir den Landschaftsgarten Klumpertal. Ab den nächsten Häusern gelten für uns nur noch die Farben weiß-gelb weiß. Nach 30 Minuten kreuzen wir ein Waldsträßchen. Und auch auf dem Weiterweg durchsetzen Felsen die bewaldeten Talhänge. Abschließend auf einem Teersträßchen durch Wiesen zur Bundesstraße 2 und schräg links in das Dörfchen Bronn. An der barocken Chorturmkirche gefällt das spätromanische Portal. Die Bogenleisten verraten normannischen Einfluss, ähnlich wie die Adamspforte am Bamberger Dom. An der Straßenteilung bei Haus Nr. 16 gehen wir halb rechts weiter auf einem land- und forstwirtschaftlichen Fahrweg in 10 Minuten zu einer Waldecke. Hier rechts abbiegen und an die Markierung, gelbe Raute auf weißem Grund halten.

Im Veldensteiner Forst spazieren wir in südwestlicher Richtung durch den Wald in 20 Minuten zu einer Asphaltstraße, die schräg rechts überschritten wird; rechts sehen wir die Häuser von Weidensees. Weiter im Wald, überall mit der gelben Raute gut markiert, schließlich auf einem Feldweg westwärts an einem Waldstück vorbei und zur Straße, die links von Mengers kommt. Auf ihr rechts, die folgende Straße überschreiten und in guten 5 Minuten nach Betzenstein. Durch das historische Untere Tor gelangen wir in die Altstadt.


Link zu den übrigen Etappen in der Fränkischen Schweiz

jacobsweg

fraenk-gebirgsweg

main-donau-weg

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 22. November 2010 um 13:59 Uhr