Wanderweg Roter Ring

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Wanderung: Von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt – rund um Betzenstein
Markierung: Roter Ring
Länge: 7 km
Start: Stadtmitte, Unteres Tor

Aussichtspunkt Schmidbergturm: Blick auf Burgen und  über die Stadt

Aussichtspunkt Gerhardsfelsen: Blick von Süden auf die Stadt und Fernblick über den Veldensteiner Forst

Aussichtspunkt „Schöne Aussicht“: Etwas versteckt oberhalb des Abenteuerparks. Blick vom Westen auf die Burgen

Aussichtspunkt Badersberg: Schöner Blick auf die Altstadt und den Unteren Marktplatz.. Picknickplatz mit Schutzhütte Berghäusl

Wir gehen durch das Untere Tor beim Tiefen Brunnen und dann nach rechts hinauf zum Schmidberg. Vom Aussichtsturm hat man einen herrlichen Blick auf die Burgen gegenüber. Folgen wir unserer Markierung weiter, kommen wir an der Laufer Hütte vorbei und treffen alsbald auf die Straße, die wir überqueren. Am Waldrand entlang geht es hinauf zum Ameisenbühl.

Hier kurz nach links und dann wieder nach rechts in einen schmalen Heckenweg und weiter hinauf auf den Bergrücken am Siedlungsrand von Betzenstein. Wir kreuzen die Fahrstraße nach Eckenreuth und wandern hinauf zum Aussichtspunkt Gerhardsfelsen. Von hier aus kann man bei günstiger Witterung sogar den Ochsenkopf im Fichtelgebirge und den Steinwald in der Oberpfalz sehen.

Der Weg führt uns nun durch den Buchenwald – vorbei am Wasserhochbehälter – schließlich hinab zur Straße nach Waiganz. Diese überqueren wir und folgen der Markierung wieder in den Laubwald. Nach einem Anstieg gelangen wir auf einem Höhenrücken und weiter über den romantisch gelegenen alten Sportplatz zu einem Wasserwerkshäuschen. Von dort geht es rechts hinunter zur Straße nach Stierberg. Diese überqueren wir und folgen dem Pfad halbrechts in Richtung Campingplatz. Nach der teilweise recht anspruchsvollen Strecke gelangen wir zum Freibad. Von hier steigen wir hinauf zur Klauskirche, einem gewaltigen Felsentor, durch das wir hindurchgehen. Unser Weg führt uns nun hügelan ein Stückchen durch Deutschlands höchsten Kletterpark. Auf der buchenbestandenen Anhöhe machen wir einen kurzen Abstecher nach rechts zur „schönen Aussicht“. Ein lauschiges Plätzchen mit romantischer Fernsicht, das schon zu Urgroßvaters Zeiten ein Geheimtipp für Verliebte war.

Der Weg führt nun zum ehemaligen Standort der Windmühle, die leider 1917 abgebaut wurde. An diesem idyllischen Fleckchen findet sich heute eine liebevoll geführte Pension. Den Fahrweg entlang geht es weiter, dann über die Straße nach Höchstädt und nach links auf einen wildromantischen Wiesenpfad. Ein heiterer Felsensteig führt uns durch den Badersberg zum Berghäusel. An diesem gemütlichen Ruhepunkt – beschattet von mächtigen Buchen - genießen wir noch einmal eine umwerfende Aussicht auf die historische Innenstadt, bevor wir uns an den Abstieg hinunter, am Sägewerk vorbei, zurück zum Ausgangspunkt machen.